Wiedermal über etwas aufgeregt?

Geteilter Kummer ist halber Kummer! Also schreiben Sie uns Ihren Aufreger, damit Sie wieder ruhig schlafen können und Anderen das Leid erspart wird.

Einfach Text mit Namen, E-Mail (wird nicht veröffentlicht) und Story an

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Loveparade 2010 – das Ende einer Legende

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Bisher 20 Tote und über 500 Verletzte. Die Bilanz vom vergangenen Wochenende in Duisburg erschüttert immer noch ganz Deutschland. Denn wer hätte vorher damit gerechnet, dass die Loveparade, ein Fest der Liebe und Toleranz mit diesen Schlagzeilen Geschichte schreiben würde. Die Verantwortlichen, wer auch immer sich zu dieser Rolle bekennen mag, angeblich nicht.

Rest in Peace©Flickr/AmandaBreann
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Murphy´s Law – oder wie war das gleich mit baden gehen am Wochenende?

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An den See zum Baden fahren und aus der heißen Betonwüste der Stadt flüchten, ist im Sommer das absolut Größte. Doch Vorsicht Petrus hat dieses Vergnügen nicht für alle Erdenbürger vorgesehen.

See©Flickr/Яick Harris
Murphy´s Law

Ganz klar: hat Frau einmal keine Nagelpfeile dabei, bricht ihr garantiert ein Fingernagel ab. Führt man im Herbst einmal die teure Ledertasche aus und vergisst dabei den Regenschirm zu hause, fängt es an zu regen. So oder ähnliche Situationen begegnen uns immer und immer wieder. Nach Murphys Law wird ´alles schief gehen, was schief gehen kann`. So ist es nun einmal in unserem Leben. Doch geht einem dieses ´Naturgesetz` manchmal schon ganz schön auf den Geist.

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Verkehrte Welt-wenn der Schokoweihnachstmann dem Halloweenkürbis Hallo sagt

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Bringt es die Sonne über 30 Grad möchte man nichts sehnlicher als sich verschiedene Bikinis zuzulegen um damit in den Urlaub zu fahren. Doch soweit kommt es nicht, denn in den Läden hängen bereits die Herbstkollektionen.

Verkehrte Welt©Flickr/backkratze

Verkehrte Welt-Bikinis im März und Fellwesten im Juli

Kaum ist der Sommer da- er hat ja auch nicht lange genug auf sich warten lassen- folgt sogleich der Sommerschlussverkauf und spätestens drei Wochen später sind sämtliche kurzen Hosen und luftigen Sommerkleidchen aus den Läden verschwunden. Hübsche Bikinis sind sowieso schon ausverkauft bevor es überhaupt richtig warm wird.
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Die Fussball-WM, oder: der kleinste gemeinsame Nenner

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Alle 4 Jahre ist es soweit: Die ganze Nation klebt wie ein Schwarm Saugwelze an der Bildschirmen und verfolgt das spannende Treiben auf dem heiligen Grün. Es herrscht eine beschwingte Stimmung, und jeder ist irgendwie gut drauf. Die Quote der Fussballhasser sinkt beträchtlich während dieser Zeit, und jeder hat etwas interessantes zum aktuellen Spielverlauf zu sagen. Was daran schlimm sein soll? Einfach alles!
WM2006©flickr.com/azrael74

Die Fussball WM: Deutschland im Kollektivtaumel

Fussball ist der beliebteste Sport der Deutschen, doch während der WM wird daraus noch mehr. Wer sich nicht für das Gekicke interessiert, wird schräg angeguckt, und kann Den gesamten Text lesen »

Das Handy als Mittelpunkt unseres Lebens !

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Handys sind omnipresent. Sie verfolgen uns, denn wo man auch hinkommt dem Geklingel und Gebimmel kann man nicht aus dem Weg gehen. Doch Handys sind schon lange nicht mehr einfach ‘nur Telefone’, sind sind ausgeklügelte Multifunktionstalente, die ihre Besitzer immerwieder aufs neue herausfordern. Doch wenn das Handy das Privatleben beeinflusst, sollte irgendwann Schluss sein.

von Gonzalo Baeza Hernández © Flickr

Ja, das Handy ist eine nützliche Erfindung und ja, ich höre auch manchmal Musik mit meinem Handy, und vielleicht erwischt man mich auch mal beim Snake spielen, aber was durch iPhone, BlackBerry und Co losgetreten wurde, ist eine Entwicklung, die mich persönlich erschreckt. Unsere Handys werden immer mehr Mittelpunkt unseres Lebens. Mittlerweile sind sie Computer, Timer, Fotoapparat, MP3-Player, Nintendo und noch vieles mehr in einem einzigen Gerät und die Besitzer müssen diese Funktionen alle samt ausschöpfen.

Ein gutes Beispiel ist die von so vielen Menschen heiß geliebte Funktion, Facebook über das Handy nutzen zu können. Nicht, dass Facebook nicht schon alleinstehend durchaus zu hinterfragen ist, nun muss man den ganzen Quatsch auch noch von überall und nirgendwo anwenden können. Ich glaube kaum, dass sich jemand wundern würde, wenn er plötzlich als Statusmeldung lesen würde „fliege gerade durch Luft, Fallschirmspringen- voll cool“, mit dem sofortigen Update „Schirm geöffnet“. Wir sind so verbissen, Freunde zu sammeln, immer erreichbar zu sein und all diesen einem eigentlich selbst unbekannten 458 Facebook- ‘Freunden’ mitzuteilen, was wir machen. Dass wir die eigentlich schönen Momente gar nicht mehr auskosten können, vergessen viele Menschen.

Nachdem ich nach einem Kurztrip mit meiner besten Freundin, deren Handy ununterbrochen klingelte, mein Mobiltelefon wieder anschaltete, wurden 20 verpasste Anrufe auf meinem Display angezeigt. Auf meiner Mailbox fanden sich Nachrichten wieder, die dazu führten, dass meine Kinnlade zwei Zentimeter absackte. Da fragt mich meine Schwester, wo ich denn sei, ob ich noch lebe und schmetterte mir zum Abschluss noch an den Kopf, dass es eine egoistische Unverschämtheit sei, sein Handy so lange nicht anzuschalten. Mein Handy war einen Tag ausgeschaltet. Wenn man nur einmal für zwei Stunden sein Handy aus hatte, es gar willentlich zu Hause hat liegen lassen, wird man plötzlich Zeuge ungeahnter Schockreaktionen. In meinen Augen ist das ein Unding.

Fitness-Wahn im Sommer – die Sucht greift wieder um sich

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Fitness-Wahn im Sommer so weit das Auge reicht, kaum setzt man einen Fuß vor die Haustür, egal zu welcher Tageszeit, kommen sie schon an und rennen einen fast um, die Fitness-Wahnsinnigen, die versuchen noch auf den letzten Metern für den Sommer ein paar Pfunde zu verlieren.

Joggerin mit Kinderwagen Ed Yourdon ©Flickr

Der Sommer rückt näher und damit sinkt auch die zulässige Kleiderdichte, die einen den Rest des Jahres davor bewahrt hat, unliebsame Pfunde an Hüfte, Bauch und Oberschenkeln mit dem Rest der Welt teilen zu müssen. Doch die heiße Jahreszeit bringt sie nicht nur ans Licht, nein, man wird regelrecht darauf gestoßen. Also nix wie los, die Laufschuhe angezogen und raus an die frische Luft oder am besten gleich ins nahegelegene Fitnessstudio. Der Fitness-Wahn im Sommer greift wieder um sich und reißt Heerscharen von Menschen mit rein ins Verderben. Gut wer da auf die paar Kilos zu viel stolz sein kann.

Fitness-Wahn im Sommer – lasset die Pfunde schmelzen!

Das ganze Jahr über wird geschlemmt, auch noch um die letzte Praline oder das letzte Stück Kuchen mit verbissenem Gesicht gekämpft, doch kaum sind es noch wenige Wochen bis zum offiziellen Sommeranfang bekommt die Herde Panik und läuft los, ohne Sinn und Verstand und erst recht mit keinem Ziel. Doch, ein Ziel gibt es schon, in spätestens sechs Wochen wieder total rank und schlank sein, damit man auch am Strand oder im heimischen Freibad eine gute Figur machen kann. Das Problem an der Sache ist nur, dass es auf kurzfristige Sicht zu keinem langfristigen Ergebnis kommen kann, denn entweder man sportelt das ganze Jahr über, oder aber man versucht krampfhaft mittels Heimtrainer in vier Wochen zehn Kilo loszuwerden um am Ende 20 wieder auf den Hüften drauf zu haben.

Fit das ganze Jahr versus Fitness-Wahn

Anstatt mit hochrotem Kopf und knurrendem Magen morgens im Büro anzukommen, weil der Bikini nicht nur zwickt und kneift sondern leider nicht mehr über die Oberschenkel gehen will, dabei hat der doch letztens noch so gut gepasst,wäre es doch wesentlich sinnvoller immer ein wenig Sport zu treiben, hin und wieder Verzicht zu üben und sich dafür im Frühling massenhaft Stress zu sparen. Denn dann kann man den Sommer, aber vor allem auch den Frühling, in vollen Zügen genießen, ohne Schwitzen und Hunger, nur mit ganz viel Leichtigkeit und Liebe im Herzen.

Germany’s Next Topmodel - Ohne Tasche keine Competition

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„Ohne Tasche keine Competition“ und „Du gehst wie eine Horse“ ist noch das Witzigste aus fünf Staffeln Germany’s Next Topmodel. Die Sendung ist echt das Letzte und Heidi Klum nervt.

Supermodel Heidi Klum ©Flickr/ NicoleZHENG

Warum sind Casting- und Competitionshows eigentlich weltweit so erfolgreich? Wie kommt es, dass ein Show-Wettbewerb dem nächsten folgt und stets sensationelle Einschaltquoten erreicht werden?

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Überall alte Menschen

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Alte Menschen sind wirklich überall. Eigentlich kein Wunder, denn wir sind ja eine alternde Gesellschaft und die Alterspyramide sieht auch nicht mehr so aus wie früher, sondern eher rund. Und trotzdem: es nervt!

Alte nerven ©Flickr/ Aoife city womanchile

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Warum endet gemeinschaftlicher Möbelaufbau immer im Streit?

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Ich habe mittlerweile meinen 18. Umzug hinter mir und das in nicht ganz 30 Jahren und wenn ich eines gelernt habe, dann das Möbelstücke mit Männern aufzubauen einem echten Höllentrip gleichkommt. Nicht das ich Männer nicht mag, ich liebe sie sogar, aber nicht wenn es um meine Möbel geht.
stabiler Schrank ©Flickr catlovers

Ich selbst würde mich als echten Umzugsprofi bezeichnen, ich kann anpacken, koordinieren wo die einzelnen Möbel hin sollen und ich bin der Meinung, ich kann jedes Möbelstück auch ordentlich wieder aufbauen. Jedoch, und das gebe ich gerne zu, hab ich bei einigen Teilen gern ein wenig Hilfe, nicht weil ich es allein nicht schaffe, sondern weil zu zweit alles einfach mehr Spaß macht. Aber bloß nie wieder mit einem Mann, das hab ich mir geschworen, ich lass lieber meine Mädels zu mir kommen und bei einem Glas Prosecco geht doch alles gleich viel einfacher.

Aufbau von Möbeln mit oder doch lieber ohne Anleitung?

Besonders schön ist die Aussage von Seiten der Männer, dass ja ihr räumliches Verständnis so gut und ausgeprägt ist, dass sie eine Anleitung zum Aufbau der Möbel nicht brauchen. So versucht man dann einen einfachen IKEA- Schlafzimmerschrank aufzubauen und stellt am Ende fest, dass das Gebilde eher einem Etwas mit vielen kleinen Beinen ähnelt, denn einem Schrank. Ganz fatal ist es nun von Seiten der Frau zu sagen, dass man es doch besser allein gemacht hätte, denn nun ist zappenduster im Karton. Mann fühlt sich so dermaßen in seiner Ehre gekränkt, dass nur noch ein Ausweg bleibt, die Anleitung sei eh falsch gewesen, in einer anderen Sprache geschrieben ( eine Seite weiter wäre es auf Deutsch gewesen, aber wenn ich das gesagt hätte…) oder wie soll man dass auch schaffen, wenn doch die Hälfte des Zubehörs fehlt. So bleibt einem als eigentlich recht toughe und kompetente Frau nichts anderes übrig, als das männliche Ego aufzubauen und ihm zu versichern, dass es natürlich niemals seine Schuld war.

Möbelaufbau mit meinen Mädels – betrunken aber fertig

So hab ich mich dazu entschlossen, niemals wieder mit einem Mann an die Sache ranzugehen, sondern meine Mädels einzuladen. Zwar dauert es meist ein wenig länger, aber dafür ist der Spaßfaktor fünfmal so hoch. Man redet, lästert, trinkt Prosecco und nebenbei bauen wir auch noch einen Schrank auf oder ein paar Regale an, ohne Geschrei, ohne Stress. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine männerhassende Furie, ich mag nur einfach keinen Streß, dafür aber Möbel die ruhig und ordentlich in der Ecke stehen und mich nicht jedesmal an einen furchtbaren Streit erinnern.

Ja wissen sie, mir geht es prima

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Manchmal gibt es diese Tage, an denen findet auch der übelste Misanthrop, der geifernste Zyniker und stinkstiefeligste Schwarzseher alles gut. Wer hätte ahnen können, wie schön so ein Zahnarztbesuch sein kann?
Amaaaaaazing!   ©Flickr.com/Pink Sherbet Photography


Alles schön, vielen Dank

Es ist zwei Jahre her, dass sich der Druck in meinem unteren Backenzahn zum ersten Mal bemerkbar machte. Ich ärgerte mich gerade über den Karneval und biss genervt in den Berliner, den die Verkäuferin mir die ganze Zeit als “Pfannkuchen” andrehen wollte. Ich will gar nicht weit ausholen, denn dazu bin ich viel zu gut gelaunt. Machen wir es kurz: Zahnwurzelentzündung. Panische Angst vor dem Zahnarzt. LKW Ladungen Paracetamol - Bis mich mein Mitbewohner gestern zum Zahnarzt schickte.

Es war die Hölle. Ich meine, stellen sie sich das vor: 2 Jahre Müsli mit der Zunge bis zum Rachen umleiten, so dass ja kein Körnchen den Corpus Delicti berührte, 2 Jahre keine Petersilie, keine Toblerone, kein scharf…Allein beim Anblick eines Nüsse kauenden Menschen stiegen mir die Tränen in die Augen. Den gesamten Text lesen »

Boris Becker vs. Oliver Pocher

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Oder sollte es lieber heißen: Lily vs. Sandy. Es ist immer wieder interessant, wie sich Prominente im Fernsehen blamieren. Nach der offensichtlich nett gemeinten Beglückwünschung der Beckers zu der Geburt von Oliver Pocher und Sandy Meyer-Wöldens Tochter Nayla Alessandra per Videobotschaft, war es fast zu erwarten, dass der Komiker und frisch gebackene Papa diese Aktion nicht stillschweigend hinnimmt.

Zuschauer interpretierten Familie Beckers Glückwünsche als Schritt zur Versöhnung. Doch das Paar Pocher und Meyer-Wölden sahen diese Videobotschaft wohl als Affront an und konterten mit einem recht misslungenen und von vielen kritisierten Gegenschlag.

Familie Beckers Glückwünsche

Dabei wollten die Beckers doch nur zur Geburt der Tochter gratulieren und schon wird es zum Medienspektakel. Zugegebenermaßen war die Idee, ein Video zu drehen und zu veröffentlichen, nicht unbedingt die beste, zumal Boris Beckers Rhetorik auch nach ungezählten Logopädenbesuchen immer noch nicht medientauglich ist. Sein prägnantes ‘ähm’, ‘äh’ verkneift er sich zwar mittlerweile und doch sprach er in dem Video wie eine Schallplatte, die hängt. Seine Glückwünsche kamen alles andere als ernst gemeint an. Auch Lilys zusätzlicher Kommentar schien aufgesetzt und einstudiert.

Pochers unverschämte Antwort

Pünktlich zum Nachwuchs der Beckerfamilie konterte – wie zu erwarten - das Multitalent Oliver Pocher mit einer ähnlichen Maßnahme, schoss allerdings dieses Mal über das Ziel hinaus. Im gleichen Stil und mit fast identischer Wortwahl veröffentlichte auch er eine Videobotschaft, die jedoch Boris’ Nachricht durch den Kakao zog.
Aus Amadeus Benedict Edley Luis, dem Namen des Neugeborenen, machte er gleich Vierlinge. Auch Boris’ holpriges “Ich hoffe, eurer Tochter geht es gut und sie ist putz und munter.“ nahm Pocher auf die Schippe: “Das habt ihr toll gemacht. Und dann gleich Vierlinge. Damit konnte keiner rechnen. Ich hoffe, der Amadeus ist putz und munter, der Benedict wohl und auf, der Edley fröh und lich und der Luis hochzu und frieden.”
Zum krönenden Abschluss hat sich auch Sandy zu der Geburt geäußert und dabei in einem Playboy geblättert, auf dessen Titelseite das Model und Ex-Freundin von Oliver Pocher prangte. Somit war es nicht nur ein Schlag gegen die Beckers, sondern auch gegen Monica Ivancan.

Schlagabtausch zwischen Lily und Sandy

Sandys Seitenhieb (”gut, dass du dich für das alte und nicht für das junge Model entschieden hast”) blieb natürlich nicht unbeantwortet. Lily reagiert sofort und platzierte folgende Nachricht auf Facebook: “Wie wird man beim erste Date schwanger? Fragt doch Sandy!”

Versöhnung…weit gefehlt!

Von einer anfangs wohl angestrebten Versöhnung ist weit und breit nichts mehr in Sicht. Im Moment steht es unentschieden und viele warten nun auf den ‘Matchball‘.
Alles in allem ist das eine Schlammschlacht, die man sich hätte sparen können, aber dann hätte ich ja nichts mehr zu motzen gehabt. ;-)

Promi-Kindernamen - Tendenz zum Absurden

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Ja, es ist mal wieder soweit, Boris Becker hat sich erneut fortgepflanzt. Sein Sohn Amadeus Benedict Edley Luis erblickte am Mittwoch das Licht der Welt in London. Ja, Sie haben richtig gelesen, diesen Namen haben Boris und seine Frau Lily dem armen kleinen Sprössling verpasst.

Kindernamen Marco Raaphorst©Flickr

Warum müssen Promis bei der Namensgebung immer übertreiben? Zugegebenermaßen gibt es Namen, bei denen man sich fragt, warum sie eigentlich nicht schon längst ausgestorben sind. Heute will doch keiner mehr einen Namen tragen, der vor 50 Jahren vielleicht mal gängig war. Natürlich gibt es auch starke Tendenzen zu außergewöhnlichen und wirklich schönen Namen, aber will man wirklich wie eine Obstsorte oder eine bekannte Stadt heißen?

Promi-Kinder haben es oft nicht einfach

Anscheinend hatte Boris Becker bei der Wahl der ersten drei Kindernamen nichts zu melden oder wie erklärt sich sonst die Namenswahl: Noah, Elias und Anna?! Wir wollen den Namen des jüngsten Nachwuchses natürlich nicht durch den Dreck ziehen, aber manchmal fragt man sich, was Promis dazu bewegt, so süße kleine Würmer mit solchen Namen fast schon zu bestrafen.

Wenn Mama oder Papa schon einen außergewöhnlichen Künstlernamen tragen, müssen sie bei der Wahl der Kindernamen natürlich diese Tradition fortsetzen. So hat Gwyneth Paltrow und Coldplay Frontsänger sowie Ehemann Chris Martin ihre Tochter Apple (Blythe Alison) genannt. Bob Geldofs Nachwuchs Fifi Trixibelle, Pixie Frou-Frou, Peaches Honeyblossom und Heavenly Hirani Tiger Lilly stellt sogar die Wahl Ochsenknechts in den Schatten: Wilson Gonzalez, Jimi Blue und Cheyenne Savannah. Auch Heidi Klum übertrifft sich mal wieder selbst. Nachdem ihre ersten beiden Kinder schon die Bürde auferlegt bekamen, Henry Günter Ademola Dashtu und Johan Riely Fyodor Taiwo zu heißen, legte sie bei Ihrem jüngsten Nachwuchs den Schongang ein und entschied sich für Lou Sulola.

Dagegen sind Städtenamen vergleichsweise putzig. So entschied sich Verona Pooth, ihren Sohn, anlehnend an die Erzeugungsstadt, San Diego (Franjo) zu taufen. Auch Ashlee Simpson scheint eine Affinität zu Städten bzw Stadtteilen zu haben, wie erklärt sich sonst Bronx (Mowgli)? Gesangstalent Gwen Stefani und Bush-Frontsänger Gavin Rossdale benannten ihren Sohn Kingston James, nach der Hauptstadt Jamaikas. Bei dem Namen Ihres zweiten Nachwuchses fehlen einem allerdings jegliche Erklärungsansätze: Zuma Nesta Rock.
Auch David Bowies Wahl Zowie Bowie oder Silvester Stallones Sohnemann Sage Moon Blood sind dagegen vergleichsweise harmlos.

Ja, und wenn wir schon mal bei dem Thema sind, dürfen natürlich Brangelina und ihre Patchwork-Familie nicht fehlen. Da wären: Maddox Chivan, Pax Thien, Zahara Marley, Shiloh Nouvel, Knox Léon und Vivienne Marcheline, wovon drei adoptiert und drei ihre leiblichen Kinder sind.

Dies sind nur einige der wirklich eigenartigen Namenskonstruktionen, für die sich gerade Prominente des öfteren mal entscheiden. Natürlich ist die Namensgebung jedem selbst überlassen, aber ‘motzen’ wird doch wohl noch erlaubt sein! ;-)

Bushidos Verfilmung ist nur ein billiger Abklatsch

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Nun ist es endlich soweit, Bushido hat nicht nur seine Biographie veröffentlicht, nein, sein Leben kommt nun endlich auch in die deutschen Kinos. Als hätten wir nur darauf gewartet.

Kein Kommentar ©Flickr thewaxgrid

Richtig ist natürlich, dass damals als Eminem ankündigte, sein Leben verfilmen lassen zu wollen und sich zudem auch noch selber zu spielen, ich es nicht für möglich gehalten hätte, dass dieser Film ein voller Erfolg wird. Sei es drum, so ist es nun mal, und ehrlich, ich finde, schlecht hat er wirklich nicht gespielt. Ob das nun ein Glückstreffer war, zeigte sich ein paar Jahre später, als sich der nächste amerikanische Rapper sich dazu entschloss, sein ach so schlimmes und von Gewalt geprägtes Leben der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ob sie nun wollten oder nicht. 50Cent spielte sich natürlich in seinem Film „Get rich or die tryin`“ auch selbst, zwar nur mit einem einzigen Gesichtsausdruck, aber immerhin recht amüsant.

Bushidos erster Streich
Nun hat sich also auch der erste deutsche Rapper gedacht, dass doch auch sein Leben äußerst interessant ist, eigentlich vergleichbar mit den Großen aus Amerika, und so spielt sich nun auch Bushido in seinem ersten Film selber. Seine emotionale Bandbreite ist ungefähr genauso ausgefeilt, wie die Sprache eines neugeborenen Babys. Ein cooler, immer starker, frauenanziehender Macho, so stellt sich Bushido schon in seinem Trailer dar und mit Sicherheit wird es im Laufe des Films nicht wirklich besser. Den Vergleich mit Eminem anstreben zu wollen ist, meiner Meinung nach, schon ein Frevel an sich, aber passend, da man hierbei wirklich erst die Klassenunterschiede bemerkt. Trotz einer Bernd Eichinger Produktion und besetzt mit hochkarätigen deutschen Stars ist dieser Film nichts anderes als ein Versuch, etwas darstellen zu wollen, was er einfach nicht ist, nämlich ein guter Rapper der sich dazu noch darauf versteht sein Leben in einen guten Film zu verpacken. Bushido versucht es zwar, jedoch gänzlich ohne Talent und einer Story die so platt ist, dass einem der Atem stockt.Für mich ist er ein Selbstdarsteller par excellence, jedoch ohne das dafür nötige Charisma. Die Collness springt einem förmlich durch die Leinwand an, so dass man eigentlich nur noch angewidert weg schauen möchte und so kann ich nur hoffen, dass der nächste Streich hoffentlich nicht folgen möge.

Deutschland- ein Land der Kuriositäten

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Jeder der schon einmal im Ausland war, kam wieder nach hause zurück und konnte den Daheimgebliebenen einen ganzen Sack voll komischer kultureller Kuriositäten auspacken. Wer sich jedoch mal an den versuch wagt, seine eigene Kultur unvoreingenommen zu betrachten, der wird feststellen, dass auch die eigene Kultur ganz schön schräge Traditionen und Praktiken aufzuweisen hat.

Fahhradfahrer ©Flickr michfiel

Stellen sie sich einmal einen Sonntag im Sommer vor. Was sehen sie, wenn sie vor die Haustür gehen? Ganze Horden von Menschen treten bei schweißtreibenden 30 Grad im Schatten fleißig in die Pedale. Und mit welchem Ziel? Das ist es ja gerade, es gibt meistens kein Ziel. Der Vater auf seinem Fahrrad vorne weg, dann die Mutti und die Kinder johlend hinterher. Würden nun, sagen wir mal, ein paar Afrikaner, die unsere Kultur so gar nicht kennen, hierher kommen, was glauben sie, würden die sagen? Die spinnen die Deutschen… Warum fährt man denn, wenn man kein Ziel hat, welcher Sinn steckt dahinter?

Ein Volk feiert, aber was, sich selber, das Leben?

Ein anderes Beispiel sind die immer und überall stattfindenden Volksfeste. Bei Wind und Wetter trifft sich der Deutsche in einem provisorisch aufgestellten Zelt um sich ganz dem Genuss eines gelblich schimmernden und nach einer Weile völlig hemmungslos machenden Bieres hinzu geben. Man trinkt und singt, man schunkelt mit allem was nebendran sitzt, egal ob Freund oder Feind, und ab und zu fasst man der netten Dame von nebenan an den Hintern. Der Herr trägt, zumindest in den südlichen Gefilden, kurze Hosen, die nicht von allein halten, sondern von sogenannten Hosenträgern, an Ort und Stelle gehalten werden müssen. Die Frauen hingegen schnüren ihre Brüste bis zum Kinn, die Röcke hingegen schwingen in lockerer Form fast bis zum Boden.

Deutschland einig Humorland

Da soll noch mal einer sagen, die Ausländer sind komisch. Der Gang vor die Tür reicht manchmal schon aus, um den ganzen Tag etwas zu lachen zu haben. Und wer jetzt immer noch der Meinung ist, die Deutschen hätten kein Humor, dem kann ich leider auch nicht mehr helfen.

Heute frisch im Supermarkt:
Gemüse und Obst mit Fingerabdrücken

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Supermärkte bieten heutzutage alles, was man zum Überleben braucht. An allem kann man sich frei bedienen, auch an Obst und Gemüse - warum auch nicht?

An der Obst- und Gemüsetheke im Supermarkt spielen sich so manche Dramen ab. Dank der zivilisatorischen Errungenschaft des Massengemüse- und obstanbaus wird Gurke und Apfel zu unschlagbar günstigen Preisen verhökert. Egal, ob Winter, Sommer oder Karneval ist, die meisten Früchte gibt es das ganz Jahr über. Woher die Erdbeeren im Februar stammen, will ich gar nicht wissen – dahinter steckt sicher ebenfalls eine große Geschichte zum Meckern.

Früh übt sich an der Gemüsetheke ©Flickr/fazen

Öffnen der Plastiktüte? Kein Problem!

Pestizide, Farb- und Wachsstoffe sind ebenfalls eine ganz andere Baustelle. Man kann wohl schon froh sein, wenn die Banane noch zu 100 Prozent aus Banane besteht, und nicht aus synthetisch-weich-gelben Ersatzstoffen, die nach Krummfrucht schmecken. Immerhin dürfen die Gurken nun nach der EU-Gemüsenorm-Reform krumm und schief sein, wie sie wollen.
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Schlank ist nicht dünn

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Einigen bekannten Persönlichkeiten aus der Welt des hellen Scheinwerferlichtes wird ja mittlerweile nachgesagt, sie seien normalgewichtig, nicht dünn, sondern einfach normale Frauen. Natürlich im Vergleich zu den Magermodels mag das ja mit Sicherheit stimmen, aber wie sieht es im Vergleich zu wirklich normalen Frauen aus??? Und ich meine Frauen, keine „gerade-auf-dem-weg-dahin“ 20jährigen, sondern Frauen um die 30, vielleicht sogar mit Kind, aber ohne Personal Trainer und Privatkoch. Sind die denn alle nicht normal, weil ihr BMI jenseits der 18 liegt???

Ich weiß, ich weiß, schon wieder diese Diskussion, aber mich ärgert es, dass die Beispiele, die zumeist von den Medien gewählt werden, entweder dem einen extrem entsprechen, oder dem anderen.
Es gibt nicht nur dünn und dick, es gibt noch eine Stufe dazwischen, nämlich die Frauen, die sich immer wünschen, zu der einen Seite zu gehören, weil sie denken, sie wären schon längst auf der anderen Seite.
Wer suggeriert bloss all den Frauen, sie seien zu fett???? Den gesamten Text lesen »

Zum Klimagipfel im Privatjet

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Kaum ein Thema ist gerade so in den Medien vertreten, wie die Klimakonferenz in Kopenhagen. Wenn man sich jedoch die neusten Ergebnisse durchliest, stellt sich schnell Weltuntergangsstimmung ein. Die größten Klimasünder, die USA und China, zeigen sich wenig einsichtig.

Zum Klimagipfel im Privatjet  ©Flickr.com/AlexJohnson

Klimagipfel in Kopenhagen: Trotz gratis Bus, fährt man lieber Limousine
Der Klimagipfel in Kopenhagen weckt bei mir gemischte Gefühle. Trauer, Wut, Ärger und das Gefühl von Ohnmacht. Die Klima-Expertin Tina Löffelsend vom BUND erklärte, dass eine Emissionsminderung von 40% nötig sei, um der gefährlichen Erderwärmung entgegen zu wirken. Nicht mal die Hälfte gesteht die USA zu. Man will bei 17% bleiben. China bleibt ebenfalls bis zum Ende uneinsichtig. Schon jetzt sind die Leidtragenden die afrikanischen Länder und kleinen Inselstaaten, die die Folgen der CO2 Belastung in Form von Hungersnöten und erhöhtem Meeresspiegel direkt zu spüren bekommen.
Richtig wütend machte mich allerdings der Bericht darüber, dass kaum ein Teilnehmer von dem gratis Busservice vom Flughafen aus Nutzen macht. Statt dessen reist man in Privatflugzeugen und Luxuslimousinen. Total umweltfreundlich - klar. Den gesamten Text lesen »

Pärchen – guckt euch mal an!

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Sie sucht ihn nicht mehr, sondern hat ihn schon gefunden. Damit schaffen es die Verliebten, all ihre Bekanntschaften zu vergraulen.

Pärchen: Liebst du mich auch Bärchen? - Ja, mein mausepups ©Flickr / pedrosimoes7 Den gesamten Text lesen »

Panikmache bei der Schweinegrippe

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Die Schweinegrippe spukt wie ein unsichtbares Gespenst durch die Welt. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über den neusten Stand der Dinge in den Medien berichtet wird. Schulen werden geschlossen, Arztpraxen gestürmt…doch ich habe noch niemanden mit Schweinegrippe kennen gelernt. Oder doch?
Panikmache bei der Schweinegrippe   ©Flickr.com/didbygraham

Schweinegrippe is in da house
Vorgestern hat der Postbote ein Päckchen für meine Nachbarin bei mir abgegeben. Als ich dann am Abend mal klingelte, um es ihr zu bringen, macht Katrin mir die Tür nur einen Spalt breit auf. Im Hintergrund höre ich ihren dreijährigen Sohn Kevin wütend heulen. Misshandelt Katrin etwa ihren Sohn?
„Dem ist nur langweilig. Wir haben die Schweinegrippe und sitzen schon seit einer Woche zu Hause fest.“
Schock! Dann schau ich mir Katrin an. Ein bisschen abgekämpft und blass sieht sie schon aus, aber als würde sie in den letzten Zügen liegen, nee, so wirkt sie nicht. Der Kleine hat es aus der Kita mitgebracht. Als sie beim Arzt waren, hatte er seine Mutter schon angesteckt und für Tamiflu war es auch schon zu spät. Das bringe nur was in den ersten 2 Tagen, erklärt sie mir. Den gesamten Text lesen »

Männer-Kleidung: Wo zur Hölle gibt es gute und günstige?

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Frauen haben es beim Shopping unglaublich einfach: Auch wenn ihnen im riesigen Angebot nur maximal fünf Prozent aller Dinge gefällt, haben sie jede Menge Möglichkeiten, das Zeug zu kaufen und gut auszusehen. Bei Kleidung für Männer sieht das leider anders aus.

Männer Kleidung: Fön rein, im nächsten Leben wird alles besser! ©flickr / Kirsten Hartsoch
Herrenbekleidung ist, steht sie nicht in teureren Kaufhäusern unerschwinglichen Boutiquen oder beim klassischen Herrenausstatter, kaum noch zu finden. Beispiel: die schwedische Klamottenkette ha und em. Jeder Katalog strotzt vor Frauenkleidung, doch was ist mit Männer-Bekleidung? Auf vielleicht 20 Prozent der Seiten. Ein Großteil der Pullover trägt bekloppte Prints, und mit den albernen Skinny Jeans sehe ich aus, als würde es mir Spaß bereiten, meine Eier abzuklemmen. Hurra. Mit dem Rest könnte ich den männlichen Heulsusen von Popstars Konkurrenz machen. Zum davonlaufen ist das, genau wie diese Crocks. Zudem hat die Qualität der „schwedischen“ Herren-Kleidung stark nachgelassen. Und zwar mit Einstellung der wunderbaren Lad-Hosen. Die auch noch gut aussahen und saßen. Die aktuellen Jacken und Mäntel sind neutral, aber auch ein wenig zu farblos. Den gesamten Text lesen »