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DSDS-Superstars-Invasion in den Massenmedien

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Warum werden wir von vermeintlichen Superstars ständig in den Medien genervt? Aufhören bitte!

Unsere Lebensumwelt ist von Massenmedien durchzogen und wir können uns vor ihrer Omnipräsenz kaum retten. Das ist auf der einen Seite positiv, denn schließlich sollen, ich sage hier ausdrücklich SOLLEN, Massenmedien Öffentlichkeit herstellen und ein Forum zur Artikulation verschiedenster Meinungen und Interessen sein.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht so weit gehen und behaupten, dass die Massenmedien Deutschlands diesen Funktionen nicht nachkommen und keine Forderung nach Zensur äußern. Doch beim Blick in Zeitungen, ins Fernsehen oder Internet stellt sich für mich immer häufiger die Frage, welchen Interessen dort öffentliche Aufmerksamkeit verschafft und inwiefern wird die Integrationsfunktion, geschweige denn die Kritik- und Kontrollfunktion noch wahrgenommen wird.

Mich nervt insbesondere die Allgegenwärtigkeit von DSDS - Deutschland sucht den Superstar in den deutschen Medien! Macht man die Zeitung auf, wird man direkt über Abstimmungsergebnisse informiert, ruft man die Startseite des E-Mail-Providers ist das Bild sogar noch verschärft! Ich möchte niemanden persönlich angreifen, doch was qualifiziert die Teilnehmer dazu, so eine große Aufmerksamkeit zu bekommen (die sie nicht zu nutzen wissen)?

Die Antwort lautet GELD! Ja, sie verdienen nicht schlecht, zwar nicht für sich, doch immerhin für die Unternehmen, die ihre Hände mit im Spiel haben. Jetzt sind sie noch in aller (massenmedialen) Munde, doch in ein paar Wochen wird sich niemand mehr an ihren Namen erinnern. Aber bis dahin haben sie die Taschen der Produzenten prall gefüllt.

Die Sendung DSDS ist das eine, die massenmediale Weiterverarbeitung eine andere. Nein, die Teilnehmer sind keine Superstars, auch durch einen Gewinn des Wettbewerbs ist diese Bezeichnung nicht zutreffend. Nein, sie sind keine Personen des öffentlichen Interesses! Sie sind einzig und allein Geldbringer (für kurze Zeit).

Liebe Bild-Zeitung: Ich möchte bitte keine weiteren „erotischen“ Fotos von Annemarie Eilfeld sehen! Liebes Pro7: Ich möchte keinen weiteren Bericht darüber sehen, dass Annemarie Eilfeld „erotische Bilder“ in der Bildzeitung veröffentlicht hat. Liebe Online-Redaktionen: Ich möchte keine weiteren Berichte darüber, dass Annemarie Eilfeld „erotische“ Bilder für die Bild-Zeitung machen ließ und dabei von einem Pro7-Team begleitet wurde…

DANKE

Sicherheitsprobleme von Google Chrome

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Erst war man ja froh, dass es mehr Wettbewerb gibt in Sachen Browser. Doch schon bald war man entsetzt von den technischen Begebenheiten des neuen Browsers. Und es bleibt das komische Gefühl, dass Google die Daten selbst nutzt - denn Google ist die Datenkrake.

Der Browser mit dem schönen Namen Chrome erschien schon im letzten Quartal des vergangenen Jahres und seit dem gibt es immer neue Hiobs-Botschaften. Ursprünglich war das doch mal der sicherste Browser von allen? Doch dann kams: Bei den Multimediafunktionen der Plug-Ins wurden attakiert und voilà - da war doch eine Sicherheitslücke.

Dem nicht genug fand man heraus, dass die Installation des Browsers Chrome mit einer Nummer konnektiert ist, die von Google gespeichert wird. Ich sage nur Datenkrake. Keiner weiß doch was Google an Daten von uns allen hat. Mich würde es nicht wundern, wenn der CIA oder andere Geheimdienste auf diese Daten zugreifen möchten.

Wie war das nochmal mit dem Datenschutz? Wenn selbst das Bundesamt für Informationstechnik vor diesem Browser warnt ist doch schon einiges im Argen. Ich weiß, die meisten Menschen ist das völlig egal - sollte es aber nicht!
Wir leben in einer Informationsgesellschaft! Wenn man dem keinen Riegel vorschiebt, werden wir bald alle bei Google Earth lokalisierbar sein. Und wer dann immer noch kein Problem damit hat, den kann man ja mal besuchen!

Ebay: Geißel des Internet-Käufers

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Neben all dem Schwachsinn, den man auf Ebay ersteigern kann (zwanzig Jahre alte Schlumpf-Uhren, ein von Jutta Speidel benutztes Kleenex oder Peter Alexanders Toupé) fallen spontan die zum Einwickeln benutzten Uraltausgaben der Klein Klommschauer Rundschau auf, die die Wohnung zumüllen. Aber der Stress fängt viel früher an.

Schon beim Bieten wird man gebeutelt: Jeder hat scheinbar einen Kumpel, der den Preis in die Höhe treibt, den der Verkäufer wenigstens sehen möchte. Gleichzeitig wird man selber von einer Art Fieber gepackt - man will den Artikel unbedingt und ehe man sich versieht geht man über das selbst gesetzte Maximalgebot hinaus, obwohl man eigentlich nie so viel zahlen wollte, der Artikel das eigentlich auch nicht wert ist und man eigentlich den Internet-Flohmarkt nutzen wollte, um zu sparen.

Hat man den Artikel dann entgegen jeder Logik erstanden, geht das Bangen los. Ist der Verkäufer tatsächlich glaubwürdig? Sind all die tollen Plus-Punkte auch nur durch Freunde und Schwippschwager entstanden? Wann und in welchem Zustand wird, wenn überhaupt, geliefert?

Besonders hilfreich ist zur Beantwortung dieser Fragen auch nicht, dass die wenigstens Leute, die sich auf Ebay tummeln (sowohl Verkäufer als auch Käufer), sich durch übertriebene Kommunikationsfreude auszeichnen. Normalerweise bekommt der Seller wenigstens zwei Nachrichten von Ebay selbst: “Ihr Artikel wurde verkauft” und “Käufer XY wird bald bezahlen”. Wenn der Käufer auch noch Kontakt aufnimmt und der Verkäufer weiterhin schweigt, ist dies schon ein Grund, um langsam nervös zu werden.

Warum tut man sich diesen Stress dennoch ständig an? Es gibt doch mittlerweile einige andere, spontan zuverlässigere Orte, um im Internet seinen Einkauf zu tätigen?

Vermutlich ist es der Schnäppchenjäger in uns allen, der einfach nicht aufgeben mag. Und, ehrlicherweise, irgendwie funktioniert es letzten Endes doch jedes Mal…

Wie soziale Netzwerke nerven-Digitale Freunde

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Der Fortschritt war schon immer zweischneidig und hatte seine Kritiker. Wissenschaftler feiert während die Kirche hetzte. In meinem Fall handelt es sich um wenig er revolutionäre Sachen als die Industrialisierung oder Darwins Theorie, ist aber trotzdem nicht minder diskussionswürdig: Soziale Netzwerke.

Soziale Netzwerke © flickr.com / langalex

Facebook, StudiVz aber auch Jappy sind soziale Netzwerke, die zwar einige Unterschiede haben aber alle auf die Neugier der Menschen anspielen. So viele Vorteile ich an ihnen sehe, so sehr stressen sie mich auch. Natürlich ist es super für mich, wenn ich eine Art digitales Adressbuch habe und auf einfachste Weise Kontakte aufnehmen und pflegen kann. Ich habe wichtige Daten im Überblick und sehe, wenn sich bei meinen Leuten etwas Neues tut und werde erinnert wann sie Geburtstag haben.
Schlimm wird es nur, wenn Menschen andere Menschen suchen, Bilder und Profile nach Indizien absuchen und jedem den sie kennen oder auch nicht ein Freundschaftsangebot machen. Wenn bei Freundschaft die Quantität die Qualität schlägt, sollte man sich Gedanken machen. Kann eine wöchentliche Frage nach dem Wohlbefinden denn irgendetwas mit Kontaktpflege zu tun haben? Wenn ich sehe das Leute 2835 „Freunde“ haben, wird mir einfach nur schlecht!
Bei Netzwerken mit jüngeren Zielgruppen konnte ich schon lebhaft beobachten wie telefoniert wird während die Profile abgecheckt werden und sie parallel auszuwerten werden. Wer ist mit wem zusammen und hat wem was ins Gästebuch geschrieben?
Oder Leute nutzen es zur Werbung, indem die ihre „Freunde“ auf Flyern verlinken um sie so zu den nächsten Partys einzuladen. Ganz geschweigen vom zertretenden Thema der Prostitution im StudiVz.
Bei diesem Hype wird es spannend sein zu beobachten wie die Kids in 5 Jahren das Wort „Freunde“ definieren werden und welchen Stellenwert diese in ihrem Leben einnehmen. Vielleicht meldet sich ja bald dir Kirche zu diesem Thema.
Der Text muss nun enden, denn es ist Zeit alle meine Freunde zu gruscheln und das kann dauern.

Medienphänomene der heutigen Gesellschaft

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Wenn ich am Morgen die Zeitung aufschlage, fallen mir oftmals Schlagzeilen von Menschen ins Auge, von denen ich bisher noch nie etwas gehört habe. Ist doch klar, wird manch geneigter Leser an dieser Stelle behaupten, man kann schließlich nicht jeden kennen. Ich meine aber ganz andere Menschen, jene die dank der modernen Medien in den Fokus der Öffentlichkeit geraten sind, oder kannten sie bisher „Alemuel“? Hierbei handelt es sich um eine junge Frau, die irgendwann einmal ihr Lieblingslied „Kleiner Hai“ bei youtube veröffentlichte. Daraus wurde ein regelrechter Hype im Netz und die junge Frau erhielt sogar einen Auftritt bei „The Dome“ in Bremen – unglaublich! Die wahren Musiker bei diesem Event müssen sich ein wenig veräppelt vorgekommen sein, denn musikalische Kompetenz war bei diesem Auftritt eher wenig vorhanden.

Wiederum ein anderes Medienphänomen ist Gina Lisa, die sich anschickt, die neue Paris Hilton von Deutschland zu werden. Als ehemalige Kandidatin von „Germanys Next Topmodel“ avancierte sie zum heimlichen Star der Sendung, so dass Pro7 sich inzwischen entschlossen hat, der drallen Hessin eine eigene Fernsehsendung zu geben. Für die entsprechende Promotion in diesem Rahmen sorgte ein Sexvideo, das dank der Bild-Zeitung zu einem wahren Such-Wahn ausartete. Wie nun heute berichtet wird, machen sich dies gewiefte Programmierer zu nutzen. Auf gewissen Seiten wird das Herunterladen des Videos angeboten, wozu man einen Codec installieren soll. Wer dies aber tut, wird nicht das Sexgebaren der Gina Lisa zu sehen bekommen, sondern hat sich mit einem Trojaner infiziert.

Vielleicht hilft dies ja, um die Menschen vor ihrer Sensationsgier zu heilen und solche Medienphänomene keine Chance haben.

Lebenscheck – Die neueste Abzocke im Internet

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Wie lange habe ich noch zu leben? Einige Internetseiten versprechen ihren Kunden, anhand weniger Kriterien die Restlebenszeit auszurechnen. Alles hochseriös, versteht sich.

„Das Leben“, wusste schon Oscar Wilde, „ist zu kurz, um es ernstzunehmen.“
Da ist was dran: Warum sollte ich mir von einer dubiosen Seite im Internet, auf der mich vollbusige Modells in zu klein geratenenArztkitteln angrinsen, vorrechnen lassen, wie lange ich noch zu leben habe – wenn ich stattdessen in den neuesten Ben-Stiller-Film gehen kann? Eben.

Ändert aber nix an der Tatsache, dass es Menschen gibt, die sich ihre Lebenserwartung trotzdem berechnen lassen. Was, natürlich, nicht umsonst ist. Immerhin erhält man eine „Urkunde“ und die persönliche „Auswertung“. Als hätte man, indem man sich anhand weniger Kriterien einen wahrscheinlichen (?!) Todestag berechnen lässt, etwas Besonderes geleistet.

Wäre ja, zugegebenermaßen, nützlich: Man könnte sich sechs Wochen vorher die Lebensversicherung auszahlen lassen und ordentlich einen draufmachen. Ärgerlich nur, wenn’s dann mit dem Sterben nicht klappt wie vorgesehen. Die Seite verrät freilich nicht ihre Erfolgsquote - abermals Oscar Wilde: „Als ich kein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben.

Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.“ Diesen Schluss werden die Macher der Lebenscheck-Seite auch gezogen haben.

Wenn Werbung wirklich nervt

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Das Werbung ein wichtiger Bestandteil von Webseiten ist, ist logisch und sinnvoll. Schließlich müssen die Kosten für die Pflege und Redaktion der Inhalte irgendwie gegenfinanziert werden.

Aber es gibt Webseiten die mit LayerAd Werbung, Popups oder Ähnlichem derart nerven, dass User eher verschreckt anstatt angezogen werden. Am besten ist Werbung die man nicht schließen kann (siehe Screenshot) oder Flash Layer die den “Schließen” Button mal oben, unten oder sonstwo haben. Wenn mich Seiten damit zu oft penetrieren, dann suche ich mir eben eine Alternative. ;) Wahrscheinlich benutzen die Macher von solchen Seiten wahrscheinlich nicht mal das eigene Portal sonst würde das auffallen.

Werbung die man nicht schließen kann

Internetwurm auf Sport1.de?

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Ich konnte es fast kaum glauben, aber mein Internet Schutzpaket von Norton musste einen Wurm auf dem “größten” deutschen Sportportal stoppen. Das kann doch nicht sein, wenn man nicht mal auf solchen großen Seiten vor Bedrohungen sicher ist. Oder ist man dort erst recht nicht sicher???

Schließlich geben gerade die Großen die Werbebanner etc. in andere “fremde” Hände. Denn der Angreifer kam lauf Norton Wurm Bekämpfung von a.as-eu.falkag.net. Als Beweis gibt noch einen Screenshot.

Sport1 Wurm

Kochen im Debug Modus

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Da wollte ich mal wieder was leckeres kochen und bewegte mich auch meinem Lieblingsportal-Kochportal chefkoch.de, da fühlte ich mich heute wie als Testuser. Die Seite war total lahm und unbrauchbar und das beste kann man unten im Screenshot angucken. Da kommt doch glatt ein Javascript Alertfenster mit ‘test’. Echt witzig. Da haben sich die Programmierer wohl einen Halloweenscherz erlaubt. ;)

Usabilty made in Sweden

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Echten Frust musste ich heute auf der Webseite von Ikea schieben. Da wollte ich doch glatt etwas online bestellen und das liessen die mich nicht…

Grund ist dämliche Registrierungsprozedur. Das man sich anmelden muss ist ja klar und für mich verständlich. Aber dieses Formular ist schon fast so krass wie das von der Bahn. Ich hatte das Formular nach besten Wissen ausgefüllt und ständig gab es eine Fehlermeldung ohne Erklärung! Durch probieren und ganz genaues Lesen der Anleitung fiel mir dann “mein” Fehler auf. Zum Glück bin ich ja nicht erst seit über zehn Jahren im Internet.

Wahrscheinlich haben dieses Formular irgendwelche hochstudierten Theoretiker die es nie ausprobiert haben…

Ungewohnt von Spiegel.de

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Hat man sich an eine Sache zu sehr gewöhnt, ist es schwer sich von ihr zu trennen. Ich z.B. Hatte mich daran gewöhnt abends im Bett mit meiner PSP die Nachrichten des Tages auf Spiegel.de zu lesen. So als Entspannung und zum müde werden. Aber der Spiegel möchte das offenbar nicht.

Jetzt hat die Webseite ein neues Layout welches in normalen Browsern auch schick aussieht, aber nicht mit meinem PSP Browser konform ist. Jetzt wird jeder Buchstabe eines Artikels nicht mehr nebeneinander sondern untereinander dargestellt. Damit ist das Lesen ist eines Textes nicht mehr möglich. Echt scheisse und die neue Seite ist auch nicht XHTML konform. Es wurden sage und schreibe 236 Fehler gefunden. Siehe http://validator.w3.org/check?uri=www.spiegel.de Ich finde diese Tatsache sehr traurig und werde mir eine Seite suchen die es schafft vernünftige Webseiten zu erstellen.

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