Wiedermal über etwas aufgeregt?

Geteilter Kummer ist halber Kummer! Also schreiben Sie uns Ihren Aufreger, damit Sie wieder ruhig schlafen können und Anderen das Leid erspart wird.

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Überall alte Menschen

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Alte Menschen sind wirklich überall. Eigentlich kein Wunder, denn wir sind ja eine alternde Gesellschaft und die Alterspyramide sieht auch nicht mehr so aus wie früher, sondern eher rund. Und trotzdem: es nervt!

Alte nerven ©Flickr/ Aoife city womanchile

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Murphys Gesetz

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Ursprünglich hieß Murphys Gesetz: „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ Kurz: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“

Achtung ©Flickr / dev null

Edward A. Murphy, jr. war ein amerikanischer Ingenieur, der 1949 Gesetzmäßigkeiten des Scheiterns formulierte. Murphys Gesetz ist eine Lebensweisheit, die eine Aussage über das menschliche Versagen bzw. über die Fehlerquellen in komplexen Systemen macht.

Murphys Gesetz - Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen

Obwohl sich hauptsächlich Naturwissenschaftler mit Murphys Gesetz befassen, wie z.B. in der Informatik und Naturwissenschaft, ist Murphy auch in der allgemeinen Bevölkerung durchaus bekannt. Murphys Gesetz steht für die Unwidrigkeiten des Alltags, die sich irgendwie immer gegen einen richten.

Murphys Gesetz – Beispiele

- Die zweite Kasse im Supermarkt wird erst aufgemacht, wenn sie lange anstanden und nun zweiter in der Schlange sind.
- Es regnet immer dann, wenn man seinen Wagen frisch gewaschen hat.
- Sobald man einen Kaffee trinken will kommt eine dringende Angelegenheit, die genau so lange dauert, bis der Kaffee kalt ist.
- Wenn ein Brot auf einen Teppich fällt, dann immer mit der Marmeladenseite nach unten und auf den empfindlichsten Teppich.
- Wenn man eine neue Maschine, Programm etc. vorführen will, dann funktioniert sie nicht.
- Alles was man sucht, findet man erst am letzten Platz an dem man sucht.
- Das, was man gestern teuer gekauft hat, entdeckt man heute als Sonderangebot zum halben Preis.
- Die Schlange in der man steht ist immer die langsamste.
- Angeschlagenes Geschirr zerbricht nie.

Gemeinsam Schweigen

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Sag mal hast du was?, du bist so ruhig. Nein nichts, alles in Ordnung. Du hast doch was… Wer kennt sie nicht, diese überflüssigen, irritierenden, in der Regel von Frauen initiierten Konversationen? Kann man nicht einfach mal die Fresse halten?
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Warum endet gemeinschaftlicher Möbelaufbau immer im Streit?

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Ich habe mittlerweile meinen 18. Umzug hinter mir und das in nicht ganz 30 Jahren und wenn ich eines gelernt habe, dann das Möbelstücke mit Männern aufzubauen einem echten Höllentrip gleichkommt. Nicht das ich Männer nicht mag, ich liebe sie sogar, aber nicht wenn es um meine Möbel geht.
stabiler Schrank ©Flickr catlovers

Ich selbst würde mich als echten Umzugsprofi bezeichnen, ich kann anpacken, koordinieren wo die einzelnen Möbel hin sollen und ich bin der Meinung, ich kann jedes Möbelstück auch ordentlich wieder aufbauen. Jedoch, und das gebe ich gerne zu, hab ich bei einigen Teilen gern ein wenig Hilfe, nicht weil ich es allein nicht schaffe, sondern weil zu zweit alles einfach mehr Spaß macht. Aber bloß nie wieder mit einem Mann, das hab ich mir geschworen, ich lass lieber meine Mädels zu mir kommen und bei einem Glas Prosecco geht doch alles gleich viel einfacher.

Aufbau von Möbeln mit oder doch lieber ohne Anleitung?

Besonders schön ist die Aussage von Seiten der Männer, dass ja ihr räumliches Verständnis so gut und ausgeprägt ist, dass sie eine Anleitung zum Aufbau der Möbel nicht brauchen. So versucht man dann einen einfachen IKEA- Schlafzimmerschrank aufzubauen und stellt am Ende fest, dass das Gebilde eher einem Etwas mit vielen kleinen Beinen ähnelt, denn einem Schrank. Ganz fatal ist es nun von Seiten der Frau zu sagen, dass man es doch besser allein gemacht hätte, denn nun ist zappenduster im Karton. Mann fühlt sich so dermaßen in seiner Ehre gekränkt, dass nur noch ein Ausweg bleibt, die Anleitung sei eh falsch gewesen, in einer anderen Sprache geschrieben ( eine Seite weiter wäre es auf Deutsch gewesen, aber wenn ich das gesagt hätte…) oder wie soll man dass auch schaffen, wenn doch die Hälfte des Zubehörs fehlt. So bleibt einem als eigentlich recht toughe und kompetente Frau nichts anderes übrig, als das männliche Ego aufzubauen und ihm zu versichern, dass es natürlich niemals seine Schuld war.

Möbelaufbau mit meinen Mädels – betrunken aber fertig

So hab ich mich dazu entschlossen, niemals wieder mit einem Mann an die Sache ranzugehen, sondern meine Mädels einzuladen. Zwar dauert es meist ein wenig länger, aber dafür ist der Spaßfaktor fünfmal so hoch. Man redet, lästert, trinkt Prosecco und nebenbei bauen wir auch noch einen Schrank auf oder ein paar Regale an, ohne Geschrei, ohne Stress. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine männerhassende Furie, ich mag nur einfach keinen Streß, dafür aber Möbel die ruhig und ordentlich in der Ecke stehen und mich nicht jedesmal an einen furchtbaren Streit erinnern.

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