Zum Klimagipfel im Privatjet
Gesellschaft Keine Kommentare »Kaum ein Thema ist gerade so in den Medien vertreten, wie die Klimakonferenz in Kopenhagen. Wenn man sich jedoch die neusten Ergebnisse durchliest, stellt sich schnell Weltuntergangsstimmung ein. Die größten Klimasünder, die USA und China, zeigen sich wenig einsichtig.
Klimagipfel in Kopenhagen: Trotz gratis Bus, fährt man lieber Limousine
Der Klimagipfel in Kopenhagen weckt bei mir gemischte Gefühle. Trauer, Wut, Ärger und das Gefühl von Ohnmacht. Die Klima-Expertin Tina Löffelsend vom BUND erklärte, dass eine Emissionsminderung von 40% nötig sei, um der gefährlichen Erderwärmung entgegen zu wirken. Nicht mal die Hälfte gesteht die USA zu. Man will bei 17% bleiben. China bleibt ebenfalls bis zum Ende uneinsichtig. Schon jetzt sind die Leidtragenden die afrikanischen Länder und kleinen Inselstaaten, die die Folgen der CO2 Belastung in Form von Hungersnöten und erhöhtem Meeresspiegel direkt zu spüren bekommen.
Richtig wütend machte mich allerdings der Bericht darüber, dass kaum ein Teilnehmer von dem gratis Busservice vom Flughafen aus Nutzen macht. Statt dessen reist man in Privatflugzeugen und Luxuslimousinen. Total umweltfreundlich - klar. Den gesamten Text lesen »



