Wiedermal über etwas aufgeregt?

Geteilter Kummer ist halber Kummer! Also schreiben Sie uns Ihren Aufreger, damit Sie wieder ruhig schlafen können und Anderen das Leid erspart wird.

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Raucher vs. Nichtraucher

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Das Thema rauchen kann man wohl drehen und wenden wie man will, Raucher sind in den größten Teilen der Gesellschaft sehr verpöhnt.

Noch sind es die Raucher – was kommt danach?

Rauchen vs. Nicht-Rauchen, ein Thema das polarisiert und in feiner Regelmäßigkeit in den Medien zum breitgelaschten auftritt, dass man die Wände hochgehen möchte. Nicht, dass wir nicht schon genug Gesetze hätten, es müssen immer mehr als nötig sein.

Raucher © Flickr by ValetheKid

Rauchen oder Nichtrauchen auchen ist doch eine Entscheidung meiner persönlichen Ansichten, ich bin erwachsen und entscheide gerne selbst. Und die Wahl haben ich sowieso. Wenn in einem Restaurant Rauchverbot herrscht, habe ich immer noch die Wahl, zum qualmen vor die Tür zu gehen.

Womit ich übrigens keinerlei Probleme habe, ich kann nur diese Pauschalverurteilung nicht leiden. Raucher sind blöde, weil sie ihrem Körper mit so schlimmen Giften verseuchen und zum anderen, weil sie stinken.

Leben und Leben lassen, eine Devise mit der man eigentlich ganz gut durchs leben fährt, wenn man denn die Toleranz auch lebt und nicht anderen im Gespräch unter die Nase reibt.

Arcor oder nicht Arcor

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Also nach dem, was ich mit der Installation von Arcor erlebt habe, heißt es wohl niemals Arcor.

Ich wollte bei einem Bekannten den Internetanbieter Arcor installieren. Auf dem Rechner war Windows 98 installiert, was laut den Anforderungen für die Installation kein Problem darstellen sollte. Ich habe also das Setup ausgeführt und siehe da, es klappt nicht. Die Setup-Datei habe ich mir übrigens aus dem Internet geladen, da man nirgendwo eine Arcor-CD herbekommt und mein Bekannter hatte die CD nicht mehr. Aber nun weiter zur Installation. Ich habe eine Fehlermeldung bekommen, die mir weismachen wollte, dass das Betriebssystem für die Arcor-Installation zu alt wäre. Somit hat sich das mit dem Internet an diesem Tag erst mal erledigt.

Ich habe dann einfach mal bei Arcor angerufen und gefragt woran das liegen könnte. Die meinten das sollte klappen und das war es dann auch schon. Ich habe dann später irgendwo gelesen, dass es wahrscheinlich nur mit Windows 98 SE klappen soll, aber das war nun mal nicht vorhanden und somit konnte ich es auch nicht nachprüfen. Aber natürlich blieb es nicht bei einem Versuch.

Ich habe mir dann überlegt, Windows 2000 auf dem Rechner zu installieren. Ich hatte zwar erst Bedenken, da der Rechner nicht der schnellste war, aber die Installation verlief ohne Probleme. Als dann alles eingerichtet war, habe ich wieder das Setup von Arcor aufgerufen. Und siehe da, es klappte. Aber natürlich sollte man sich nie zu früh freuen. Als die Installation beendet war, habe ich den Online-Butler von Arcor gestartet und war schon vorbereitet, die Verbindung und den Benutzer auszuwählen. Und dann kam die nächste Fehlermeldung. Arcor konnte mit der Einrichtung nicht fortführen, da der Internet Explorer 5.0 installiert war, benötigt wurde aber der Internet Explorer 5.5.

Normalerweise bin ich es gewohnt die Updates für den Internet Explorer aus dem Internet herunterzuladen, was ja nun mal nicht möglich war. Auf CD bekommt man sowas ja normalerweise auch nicht. Mein Vorschlag war es also, dass ich bei mir zu Hause den neusten Internet Explorer runterlade und ihn dann bei meinem Bekannten installiere. Ich hab dann mal nur so Windows 2000 neugestartet und schon kam die nächste Überraschung, ein Bluescreen. Den habe ich bis heute nicht wegbekommen und somit habe ich aufgegeben.

Man sieht also, dass es sehr viel Spass macht Arcor zu installieren. Zum Glück war es nicht mein Computer.

Der Eurovision Song Contest 2009 in Moskau: Wettkampf der Peinlichkeiten

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Am Wochenende schlug zum gefühlten tausendsten Mal die Stunde des Eurovision Song Contests 2009. Sangeswütige aus ganz Europa traten im Wettbewerb der Peinlichkeiten an, um zumindest im Schein die europäischen Gemeinschaft zu zelebrieren.

Der Eurovision Song Contest: Der größte und wichtigste Gesangswettbewerb der Welt? Nein, da bin ich skeptisch, denn hier geht es längst nicht mehr um Musik, die Repräsentation des eigenen Landes und die Einheit Europas.

Sex sells beim Eurovision Song Contest

Sex sells – das ist die Devise, die mittlerweile auch bei der ehemaligen Schlagerveranstaltung angekommen ist. Die Hüllen fallen wohin man nur schaut, gut bezahlte Burlesque-Tänzerinnen räkeln sich zu einfältigen Beats und gut gebaute Männer und Frauen lassen keine Gelegenheit verstreichen, ihren Hintern an der Kamera zu reiben. Ein bisschen Frieden ist Geschichte.

Nein, ich gehöre nicht zu den Freunden kitschiger Schlagersongs und ich bin durchaus der Meinung, dass so eine traditionsreiche Veranstaltung wie der Eurovision Song Contest Modernisierung und frischen Wind verträgt. Doch die Grundidee des Ganzen ist auf der Strecke geblieben. Den gesamten Text lesen »

„Kann ich Ihnen helfen“?

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Vielleicht kennt ihr das ja auch. Man betritt ein Geschäft, möchte sich nur ein wenig umsehen und es dauert keine 5 Sekunden, schon kommt eine übereifrige Verkäuferin auf einen zugeschossen mit der Frage:

„Kann ich Ihnen helfen“?

:shock:

Erstmal, ich finde nicht, dass ich so aussehe, als ob ich Hilfe benötige und wenn dem doch so sein sollte, habe ich einen Mund und 2 Beine, um das Personal aufzusuchen und nachzufragen, sollte mir etwas unklar sein. So.

Wie soll ich denn wissen, was ich möchte oder ob mir jemand behilflich werden muss, wenn ich doch gar nicht weiß, was das Angebot so hergibt? Das kann ich doch im Idealfall erst wissen (und ausdrücken), wenn ich weiß, was sich suche oder interessant finde. Vor allem aber, mich in Ruhe umgeschaut habe??

Dazu komm ich aber garnicht erst, wenn eine übermotivierte (Motivation und Kundenakquise in allen Ehren, wirklich) Verkäuferin mich mit Argus Augen beobachtet und jeden meiner Schritte genauestes befolgt. Es nervt halt einfach nur!

Dienstleistung hin oder her, dieses nervige Verhalten sofort dazu, das Geschäft postwendend zu verlasen. Sofort und auf der Stelle. Ohne was zu kaufen, selbstverständlich. Das die Verkäuferin nur ihren Job erledigt, ist mir klar.

Vielen Dank und auf Wiedersehen ;-) !

Gelenkschmerzen oder Sport ist Mord?

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Gelenkschmerzen verleiden Betroffenen jeden Schritt, jede Bewegung und schränken sie in ihrer Freiheit enorm ein. Übermäßiger Sport trägt seinen Teil zur Unbeweglichkeit bei, doch kein Sport tut das gleiche…

Knie © flickr / lepiaf.geo

Eigentlich heißt es ja immer, dass Sport gesund sei. Sport fördere die Fitness, das Wohlbefinden und die Widerstandsfähigkeit des Körpers. Ja, aber das ist nur eine Seite der Medaille. Denn auch in Sachen Sport heißt es wie in so vielen anderen Bereichen auch: Das Mittelmaß ist der goldene Weg!

Gelenkschmerzen und Arthrose durch Sport?

Denn wer es mit der Bewegung übertreibt, für den heißt es früher oder später Sport ist Mord! Arthrose frisst die Knochen und Gelenke an, so dass Fitness in weite Ferne rückt und von Gesundheit nicht mehr die Rede sein kann.

Doch möchte ich hier das Image des Sports nicht verschlechtern, denn wirkliche Probleme durch Sport bekommen zumeist nur diejenigen, die sich einseitig und viel zu viel belasten. Überlastung der Gelenke geschieht ebenfalls durch Übergewicht! Gelenkschmerzen sind die Folge.

Gelenkschmerzen gehören in unserer Gesellschaft zu den häufigsten chronischen Schmerzerkrankungen und ich bezweifle, das jeder Betroffene Leistungssport betreibt. Ursachen sind hier eher falsche Ernährung und zu wenig Bewegung, gerade bei der Arbeit.

Stundenlanges stumpfes Sitzen vor dem Computer und Internet lässt nicht nur die Fettpolster wachsen, sondern drückt auch schmerzhaft auf die Gelenke! Dass das auf die Dauer nicht gesund sein kann, das dürfte allen hier klar sein.

Büro-Fitness gegen Gelenkschmerzen

Daher trete ich an dieser Stelle für die Einführung gesünderer Arbeitsplätze ein! Diese umfassen nicht nur körpergerechte Möbel, sondern auch Fitness-Pausen. Bürosport könnte das ganze heißen: Alle Mitarbeiter lassen für zehn Minuten die Hände von der Tastatur und ein täglich wechselnder Kollege turnt den anderen etwas vor, was diese dann nachahmen. Gelenkschmerzen ade kann ich da nur sagen!

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